Was

Mit Hands-on-Mentalität umgesetzte Projekte

Frank Rehme hat seine Wurzeln – wie viele aus seinem Team – im Handel. Die Projekte des gmvteams sind jedoch in vielen Bereichen verortet. Neben Stadt- und Handelsprojekten, die derzeit schwerpunktmäßig durchgeführt werden, verfügt das gmvteam über viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung und praktischen Umsetzung von Innovationen sowohl in Großkonzernen als auch beim Mittelstand.

Gestaltung urbaner Lebens- und Handelsräume

WhiteBox

Future City Langenfeld

Die Modellstadt für die innovative Zukunft des Handels und des Erlebnisraums Innenstadt

In einer Stadt mit über 60.000 Einwohnern arbeiten Händler, Konsumenten, Politik und Verwaltung mit Lösungsanbietern und Hochschulen an den Themen der Zukunft. Über alle Kanäle hinweg werden Infrastrukturprojekte wie moderne Stadtentwicklung, Mobilitäts- und Smart City Konzepte einbezogen. Damit wurde ein europaweit einmaliger Hotspot für die Zukunft des Handels und der Innenstadtentwicklung geschaffen. Im Markt Karree in Langenfeld befindet sich die WhitBox, die allen Interessierten einen Zugang zum Thema Digitalisierung im Handel ermöglicht. Lösungs- und Technologieanbieter sowie Start-ups  zeigen hier ihre Produkte und Konzepte.

Logo Stadt Nürnberg

Nürnberg 2030

Ein Konzept für die Zukunft des Handelsstandorts Nürnberg

Nürnberg ist ein führender Handelsstandort mit Strahlkraft in ganz Deutschland. Die Grundlage dafür ist das Zusammenspiel von Stadt, Handel, Gastronomie, Touristik, Messewirtschaft sowie Kultur- und Freizeitwirtschaft zur attraktiven Ausgestaltung der Besuche von lokal anzutreffenden Besuchergruppen und -typen.

Im Fokus der Handelsstrategie stehen das lokale Ambiente, die Vielfalt im lokalen Angebot sowie die Bedienung von Erlebnis- und Convenience-Anforderungen der Besucher Nürnbergs. Zeitgemäß werden moderne sowie orchestrierte Dienstleistungs- und Serviceangebote digital unterstützt.

Pilotprojekte im Handel

Das Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel begleitet ausgesuchte Händler*innen bei der Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung. Ziel der Pilotprojekte ist es, beispielhaft zu zeigen, wie Betriebe sich strategisch und zukunftsweisend weiterentwickeln und digitalisieren können. Über eine Ausschreibung wurden Ende 2019 Unternehmen gesucht, die gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum diesen Weg gehen wollen. Das gmvteam begleitet diese Projekte als ausführende Instanz.

Fräulein Mode und Wohnen

Fräulein Mode & Wohnen

Ein Pilotprojekt des Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel

Drei Filialen, ein liebevoll ausgewähltes Sortiment und viel Know-How sowie professionelle technische Lösungen im Bereich Kasse und Warenwirtschaft waren zu Beginn des Projektes bereits vorhanden. Mit Unterstützung des Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel wurde ein weiterer Baustein der digitalen Strategie umgesetzt: Ein eigener Webshop, der in Kombination mit den Social Media Kanälen des Unternehmens eine optimale Bewerbung und den sofortigen Kauf ausgewählter Produkte ermöglicht.

Influencer Hagebaumarkt

Hagebaumarkt Langenfeld

Ein Pilotprojekt des Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel

Der Hagebaumarkt in Langenfeld hat mit Unterstützung des Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel einen gewaltigen Schritt in die digitale Zukunft gemacht. Eine Vision, eine Strategie und das Sortiment wurden neu abgesteckt, Zielgruppen identifiziert und eine neue Form der Ansprache über die Sozialen Medien entwickelt. Um den Erfolg aller neuen Maßnahmen auch messbar zu machen, wurde eine Instore Analytics Lösung implementiert; weitere Teilprojekte für die Zukunft wurden angestoßen.

Vital Sanitätshaus

Sanitätshaus Vital

Ein Pilotprojekt des Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel

Bei der Analyse des Ist-Zustandes im Sanitätshaus mit drei Filialen hat sich schnell ein Schwerpunkt herauskristallisiert, am dem dieses Projekt ansetzt: Die Digitalisierung der Backoffice-Prozesse. Gemeinsam mit der Geschäftsführung und allen Beteiligten aus der Buchhaltung, der IT und dem Steuerbüro wird derzeit an einer Umstellung gearbeitet. Step by step wird hier eine DMS-Lösung eingeführt, um Zeitaufwand und Fehlerquoten zu verringern sowie der Papierflut und dem umfangreichen Ordnerarchiv ein Ende zu setzen.